Bilderwelt der Kelten" im kelten römer Museum Manching

von Isabella Kreim

Ein fensterloser Ausstellungsraum, an den Wänden Fototapeten von dichtem Wald, der an die heiligen Haine und die beseelte Natur erinnern soll, davor die beleuchteten Vitrinen mit ihren zum teil sehr kleinteiligen figurativen Objekten, meist rätselhafte Mischwesen aus Mensch und Tier. Ohne Ablenkung von außen kann man eintauchen in die für uns heute sehr geheimnisvolle Bilderwelt der Kelten vor 2000 oder 3000 Jahren.

Die neue Sonderausstellung im keltenrömermuseum Manching zeigt Schätze der Archäologischen Staatssammlung München. Nicht nur als Präsentation künstlerisch erstaunlicher Schmuckstücke, Gewandfibeln, Gürtelschnallen oder Gefäße. Der Sammlungsdirektor der Archäologischen Staatssammlung und Kurator der Ausstellung, Prof. Rupert Gebhart möchte damit von den kelteischen Vorstellungen von Tiergöttern und Mischwesen, von religiösen Festen und dem starken Bezug der Kelten zur Natur oder zum Totenreich erzählen.

Kulturkanal am 08.07.2018
    
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