Carmen Mayers Roman "Der Schwedenschimmel"

Carmen Mayers Roman "Der Schwedenschimmel"

von Isabella Kreim

Der Schwedenschimmel.
Das ausgestopfte Pferd, das dem Schwedenkönig Gustav Adolf bei der Belagerung Ingolstadts während des Dreißigjährigen Krieges unter dem Hintern weggeschossen wurde, ist eine der Hauptattraktionen des Stadtmuseums Ingolstadt.
Über dieses Pferd weiß man nicht viel, geschweige denn, wem beinahe das Attentat auf den Schwedenkönig gelungen ist...

Aber kann man über diesen Schwedenschimmel einen 300seitigen historischen Roman schreiben? Der Ingolstädter Autorin Carmen Mayer ist dies gelungen. Ihr Roman „Der Schwedenschimmel“ ist vor kurzem im Maximum-Verlag erschienen.

Sie hat sich allerdings bereits in ihren beiden vorausgegangen historischen Romanen „Das Awarenamulett“ und „Die Trossfrau“ intensiv mit dem 30jährigen Krieg beschäftigt.
Und so beginnt der Roman dort, wo „Die Trossfrau“ endete. In einem Söldnerlager mit dem dazugehörigen Tross vor Eichstätt.
Hauptfigur ist Thomas, ein Schmiedgeselle. Er reitet mit seinem Hauptmann nach München und bekommt dann den Auftrag, auf einem Gestüt im Würtemmbergischen edle Zuchtpferde für den bayerischen Kurfürsten zu kaufen. Dort sieht er zum ersten Mal einen wunderschönen Schimmel, der für ihn zum Symbol seines Traums von einem besseren Leben wird.

Kulturkanal am 25.04.2021
    
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