Barbara Streidl über ihr neues Buch "Feminismus"

Barbara Streidl über ihr neues Buch "Feminismus"

von Heike Haberl

Schon seit langem beschäftigt sich die Münchner Journalistin und Publizistin Barbara Streidl intensiv mit Linguistik und Kommunikationskultur - wodurch sie auch ihre Leidenschaft für den Feminismus entdeckte. In der Kleinkunstbühne Neue Welt stellte sie bei der Eröffnung der Künstlerinnentage nun ihr neues, gleichnamiges Buch „Feminismus“ vor. In dem beim Reclam Verlag gerade druckfrisch erschienenen Band nähert sich die engagierte Autorin auf 100 Seiten dem weitverzweigten, vielschichtig-komplexen Thema nicht nur auf komprimierte Weise, sondern bereitet es zugleich als launiges Leseerlebnis auf. Und das durchaus nicht unumstritten: Ihr vorausgegangenes Buch „Wir Alphamädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht“, das sie gemeinsam mit ... veröffentlichte, wurde von Alice Schwarzer als „Wellness-Feminismus“ kategorisiert. Das hält Barbara Streidl jedoch nicht davon ab, ihre Mission zielstrebig weiterzuverfolgen - nämlich, Frauen sichtbarer zu machen. Ihre zentrale These dabei: Den Feminismus schlechthin gibt es nicht.

Für die neuen Akzente des diesjährigen Gesamtprogramms zu „Der Oktober ist eine Frau“ verantwortlich zeichnen die Projektleiterin Mona Huber und die künstlerische Leiterin Veronika Schnattinger.

 

Kulturkanal am 04.10.2019
    
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