Vor der Premiere von "The Black Rider"

Vor der Premiere von "The Black Rider"

von Isabella Kreim

Die UA vor fast 30 Jahren am Hamburger Thalia Theater war ein Sensationserfolg. Der für seine phantastischen Bildwelten berühmte Regisseur Robert Wilson, der amerikanische Songwriter Tom Waits und der legendäre Beat-Poet William S. Burroughs hatten aus dem Stoff, den Carl Maria von Weber für seine Oper „Freischütz“ verwendet hat, ein wildes schräg-schauriges Spektakel aus Varieté und Rockoper über Drogensucht, Liebe Tod und Teufel mit eingängigen Songs gemacht.

Seither ist „The Black Rider“ eines der beliebtesten Musiktheaterwerke der letzten Jahrzehnte. Morgen wird die neue Spielzeit am Stadttheater Ingolstadt im Großen Haus mit „The Black Rider“ eröffnet.

Es spielt eine 6-köpfige live-Band unter der musikalischen Leitung von Matthias Flake.
Inszeniert wird The Black Rider von dem aus Texas stammenden Regisseur Brian Bell, der in Ingolstadt bereits „Stella, das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“ auf die Bühne gebracht hat.

Er hat keine Horrorfreakshow, sondern eine sehr ästhetische, eher im Biedermeier der Entstehungszeit der Geistergeschichte angesiedelte Interpretation geschaffen.

Ein Gespräch mit dem Regisseur Brian Bell.

Foto: David Baltzer

Kulturkanal am 27.09.2019
    
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