Walter Kiesbauers Symphonische Dichtung "Kaspar Hauser"

Walter Kiesbauers Symphonische Dichtung "Kaspar Hauser"

von Heike Haberl

Als einer der mysteriösesten Kriminalfälle des 19. Jahrhunderts ging er in die Geschichte ein: Bis heute geben die Herkunft und der Tod des seltsamen, verwahrlosten Findelknaben Kaspar Hauser, der an Pfingsten 1828 zum ersten Mal in Nürnberg auftauchte und als sogenanntes „Kind von Europa“ von sich reden machte, Rätsel auf. Über ihn und das Ausmaß seines nach wie vor ungeklärten Schicksals hat der Ingolstädter Komponist Walter Kiesbauer für die 20. Kaspar-Hauser-Festspiele in Ansbach eine großangelegte Symphonische Dichtung für Chor und Orchester verfasst: „Kaspar Hauser – Aenigma aeternum“. Am kommenden Samstag ist das opulente, stilistisch vielschichtige Werk nun auch im Ingolstädter Theaterfestsaal zu erleben.

Foto: Thomas Piltz

Kulturkanal am 06.06.2019
    
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