Unheimliche Edgar Allen Poe-Morde im Altstadttheater

Unheimliche Edgar Allen Poe-Morde im Altstadttheater

von Isabella Kreim

Zwei Damen im altmodischen schwarzen und grauen Kleidern mit großen schwarzen Hüten und Witwenschleiern vollführen simultan einen Trauermarsch um eine Urne. Sie trauern um Edgar Allen Poe, den Autor unheimlicher Mordgeschichten, der selbst 1849 auf merkwürdige Weise gestorben ist.
Bereits diese Eingangsszene gibt den makaber, schaurig- komischen Grundton dieses Theaterabends vor. „Edgar mein Edgar“ hat heute Abend um 20.30 Uhr im Ingolstädter Altstadttheater Premiere.

Regisseurin Leni Brem-Keil, die gemeinsam mit Falco Blome das Ingolstädter Altstadttheater leitet, lässt die beiden Schauspielerinnen Manuela Brugger und Margret Gilgenreiner als die beiden Trauergäste  Gerüchte über das Leben des Dichters austauschen -  und vier komprimierte Schauer- oder Kriminalgeschichten des amerikanischen Schriftspielers nachspielen, der als Erfinder des Horror- und Krimi-Genres, aber auch als Vorreiter der französischen Symbolisten gilt.


Foto: Ina Wobker

Kulturkanal am 31.01.2019
    
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