Prof. Nida-Rümelin sprach zum Tag der Menschenrechte

Prof. Nida-Rümelin sprach zum Tag der Menschenrechte

von Isabella Kreim

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Auch in westlichen Demokratien haben Arm und Reich, Staatsbürger und Flüchtling, Mann und Frau nicht grundsätzlich immer die gleichen Rechte oder werden mit gleichem Respekt behandelt. Diskriminierung und Verleumdungen einzelner Bevölkerungsgruppen oder Personen hat in Zeiten der Shitstroms und Fake news nicht gerade abgenommen.

War die Verkündigung der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris 1948 nichts weiter als eine unverbindliche, idealistische Absichtserklärung?

Warum und wie die Menschenrechte nach wie vor den Kern des Miteinanders der Weltgemeinschaft bilden könnten, das konnte der Philosoph und ehemalige Kulturstaatsminister Prof. Julian Nida-Rümelin in seinem völlig frei gehaltenen Vortrag zum Tag der Menschenrechte in Ingolstadt begründen. Und er räumte auch mit der Vorstellung auf, die Erkenntnis der Menschenwürde sei soetwas wie ein Alleinstellungsmerkmal christlicher Gesellschaften....

Amnesty international hatte  wie jedes Jahr zum Tag der Menschenrechte ins ingolstädter Theaterfoyer eingeladen.

Kulturkanal am 28.12.2018
    
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