Jakob-Engel-Symposium des Diözesangeschichtsvereins EI

von Heike Haberl

Oft steht er noch heute etwas im Schatten seiner berühmteren Kollegen Gabriel de Gabrieli und Mauritio Pedetti. Aber in diesem seinem 300. Todesjahr tritt er anhand von Ausstellungen, Führungen oder Konzerten des Naturparks Altmühltal sowie der Stadt und des Diözesanmuseums Eichstätt daraus hervor.

Die Rede ist von dem fürstbischöflichen Hofbaumeister Jakob Engel – oder auch italienisch Jacomo Angelini, wie er in seinem Geburtsort Monticello im Misoxtal des Schweizer Kantons Graubünden eigentlich hieß.

Am 1. Adventssonntag jährte sich sein Todestag zum 300. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete Eichstätter Diözesangeschichtsverein genau zu diesem Termin ein wissenschaftliches Symposium, um das Lebenswerk des „Architekten der barocken Eleganz“ gebührend zu würdigen.

Kulturkanal am 14.12.2014
    
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